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Was macht ein Experience Designer wirklich und warum entscheidet das über Deinen Erfolg?

Was macht ein Experience Designer wirklich und warum entscheidet das über Deinen Erfolg?

Was macht ein Experience Designer wirklich und warum entscheidet das über Deinen Erfolg?

Professionelles Porträt von Jens Pfeifer mit runder schwarzer Brille und langen, dunklen, zurückgekämmten Haaren vor schwarzem Hintergrund, der einen roten Stift hält und ruhig in die Kamera blickt.

Jens Pfeifer

Jens Pfeifer

Jens Pfeifer

Experience Designer & Brand Architect

Experience Designer & Brand Architect

Experience Designer & Brand Architect

Person betrachtet einen Bildschirm mit Bildrauschen vor rotem Hintergrund – Sinnbild für das Lesen zwischen Signalen und das Verstehen von Nutzerwahrnehmung.
Person betrachtet einen Bildschirm mit Bildrauschen vor rotem Hintergrund – Sinnbild für das Lesen zwischen Signalen und das Verstehen von Nutzerwahrnehmung.

"Experience Design" ist die Fähigkeit eine Website oder App so zu gestalten, dass sie auf Anhieb von Deinen Besuchern richtig verstanden wird."

"Experience Design" ist die Fähigkeit eine Website oder App so zu gestalten, dass sie auf Anhieb von Deinen Besuchern richtig verstanden wird."

"Experience Design" ist die Fähigkeit eine Website oder App so zu gestalten, dass sie auf Anhieb von Deinen Besuchern richtig verstanden wird."
Frau sitzt nachdenklich vor gelbem Hintergrund und lehnt an einem alten Fernseher mit statischem Bild, farblich kontrastierende Kleidung, inszenierte Studioaufnahme.

Die meisten denken bei "Experience" an X–Y–Z und bei "Design" an schöne Formen, Farben oder sexy Sportwagen. "Experience Design" ist jedoch die Fähigkeit eine Website oder App so zu gestalten, dass sie nicht nur stark aussieht sondern auf Anhieb vom Nutzer richtig verstanden wird.

Die meisten denken bei "Experience" an X–Y–Z und bei "Design" an schöne Formen, Farben oder sexy Sportwagen. "Experience Design" ist jedoch die Fähigkeit eine Website oder App so zu gestalten, dass sie nicht nur stark aussieht sondern auf Anhieb vom Nutzer richtig verstanden wird.

Die meisten denken bei "Experience" an X–Y–Z und bei "Design" an schöne Formen, Farben oder sexy Sportwagen. "Experience Design" ist jedoch die Fähigkeit eine Website oder App so zu gestalten, dass sie nicht nur stark aussieht sondern auf Anhieb vom Nutzer richtig verstanden wird.

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Die meisten Projekte starten 2026 mit einem soliden Wunsch:

"Hilfe! Wir brauchen eine Website."
„Unsere Website muss moderner werden.“
„Das Interface fühlt sich nicht mehr richtig an.“
„Irgendwie funktioniert das alles nicht.“
"Die Kunden bleiben aus."

Also wird erst einmal am Design gebastelt und geschraubt — neues Logo, neue Farben, neues Layout.

Und trotzdem greift das alles nicht.

Warum?

Weil es nie wirklich um das Design ging.

Der Punkt, an dem die meisten falsch abbiegen?

Viele setzen genau dort an, wo es sichtbar wird. Beim Interface, also der Benutzeroberfläche, die Du in einer App oder Webseite siehst.

Doch die eigentlichen Stellschrauben sitzen an anderer Stelle und müssen, bevor das Design entsteht, festgezogen werden. Deshalb kläre ich als Experience Designer mit Dir zunächst einmal, was auf Deiner Website überhaupt verstanden werden soll, wo Unsicherheit bei der Nutzung entsteht und welches Ziel Du erreichen willst? Das sind keine Designfragen. Das sind Entscheidungsfragen.

Und genau hier beginnt Experience Design.

Experience Design ist kein Oberflächenjob

User Experience (UX) und User Interface (UI) sind wichtig, aber sie sind nur ein Teil vom Ganzen. Das, was am Ende auf Deiner Website sichtbar ist, ist nur das Ergebnis.

Der eigentliche Arbeit geschieht davor:

Ich skizziere für Dich zunächst eine Sitemap, also eine Übersicht, welche Seiten Deine Webseite haben muss, um verstanden zu werden und den Nutzer durch Deine relevanten Ihnalte zu führen. Hierbei gehe ich vom Allgemeinen zum Speziellen, wobei weniger Inhalt in den meisten Fällen mehr ist. Denn die meisten Nutzer wollen schnell zum Ziel gelangen und treffen binnen weniger Sekunden eine Entscheidung: Bleibe ich hier oder suche ich woanders mein Glück? Somit muss bereits im Hero – dem Screen, den Du als erstes beim Besuch einer Webseite siehst – sofort klar werden, was Du tust und welches Problem Du lösen kannst.

Es geht also im Experience Design nicht darum, wie etwas aussieht. Es geht darum, wie der Besucher durch die Website geführt wird und wo er eine Entscheidung für oder gegen Dich trifft.

Warum das für dein Business entscheidend ist

Wenn deine Website nicht performt, liegt es nicht allein daran, dass sie „nicht schön genug“ ist. Sondern daran, dass sie den Nutzer nicht führt, sie keine klare Richtung vorgibt oder sie nicht die Sprache Deiner Wunschkunden spricht.

Das Ergebnis: Der Besucher wird unsicher, er zögert und verlässt Deine Seite. Und genau das kostet Dich Geld und Kunden.

Was ich als Experience Designer also wirklich mache?

Ich sorge primär dafür, dass sich Deine Website für Besucher richtig gut anfühlt und sie Entscheidungen treffen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Sodann sorge ich im zweiten Schritt dafür, dass Deine neue Website auch noch richtig gut aussieht.

Wenn Du merkst, dass Deine Website Dich nicht weiterbringt

Dann liegt es oft nicht am Design, sondern einem Kurzschluss in Deiner Informationsarchitektur.

Ein früher Blick von außen spart Dir deshalb später sehr viel Zeit, Geld und vor allem Frust.

Die meisten Projekte starten 2026 mit einem soliden Wunsch:

"Hilfe! Wir brauchen eine Website."
„Unsere Website muss moderner werden.“
„Das Interface fühlt sich nicht mehr richtig an.“
„Irgendwie funktioniert das alles nicht.“
"Die Kunden bleiben aus."

Also wird erst einmal am Design gebastelt und geschraubt — neues Logo, neue Farben, neues Layout.

Und trotzdem greift das alles nicht.

Warum?

Weil es nie wirklich um das Design ging.

Der Punkt, an dem die meisten falsch abbiegen?

Viele setzen genau dort an, wo es sichtbar wird. Beim Interface, also der Benutzeroberfläche, die Du in einer App oder Webseite siehst.

Doch die eigentlichen Stellschrauben sitzen an anderer Stelle und müssen, bevor das Design entsteht, festgezogen werden. Deshalb kläre ich als Experience Designer mit Dir zunächst einmal, was auf Deiner Website überhaupt verstanden werden soll, wo Unsicherheit bei der Nutzung entsteht und welches Ziel Du erreichen willst? Das sind keine Designfragen. Das sind Entscheidungsfragen.

Und genau hier beginnt Experience Design.

Experience Design ist kein Oberflächenjob

User Experience (UX) und User Interface (UI) sind wichtig, aber sie sind nur ein Teil vom Ganzen. Das, was am Ende auf Deiner Website sichtbar ist, ist nur das Ergebnis.

Der eigentliche Arbeit geschieht davor:

Ich skizziere für Dich zunächst eine Sitemap, also eine Übersicht, welche Seiten Deine Webseite haben muss, um verstanden zu werden und den Nutzer durch Deine relevanten Ihnalte zu führen. Hierbei gehe ich vom Allgemeinen zum Speziellen, wobei weniger Inhalt in den meisten Fällen mehr ist. Denn die meisten Nutzer wollen schnell zum Ziel gelangen und treffen binnen weniger Sekunden eine Entscheidung: Bleibe ich hier oder suche ich woanders mein Glück? Somit muss bereits im Hero – dem Screen, den Du als erstes beim Besuch einer Webseite siehst – sofort klar werden, was Du tust und welches Problem Du lösen kannst.

Es geht also im Experience Design nicht darum, wie etwas aussieht. Es geht darum, wie der Besucher durch die Website geführt wird und wo er eine Entscheidung für oder gegen Dich trifft.

Warum das für dein Business entscheidend ist

Wenn deine Website nicht performt, liegt es nicht allein daran, dass sie „nicht schön genug“ ist. Sondern daran, dass sie den Nutzer nicht führt, sie keine klare Richtung vorgibt oder sie nicht die Sprache Deiner Wunschkunden spricht.

Das Ergebnis: Der Besucher wird unsicher, er zögert und verlässt Deine Seite. Und genau das kostet Dich Geld und Kunden.

Was ich als Experience Designer also wirklich mache?

Ich sorge primär dafür, dass sich Deine Website für Besucher richtig gut anfühlt und sie Entscheidungen treffen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Sodann sorge ich im zweiten Schritt dafür, dass Deine neue Website auch noch richtig gut aussieht.

Wenn Du merkst, dass Deine Website Dich nicht weiterbringt

Dann liegt es oft nicht am Design, sondern einem Kurzschluss in Deiner Informationsarchitektur.

Ein früher Blick von außen spart Dir deshalb später sehr viel Zeit, Geld und vor allem Frust.

Die meisten Projekte starten 2026 mit einem soliden Wunsch:

"Hilfe! Wir brauchen eine Website."
„Unsere Website muss moderner werden.“
„Das Interface fühlt sich nicht mehr richtig an.“
„Irgendwie funktioniert das alles nicht.“
"Die Kunden bleiben aus."

Also wird erst einmal am Design gebastelt und geschraubt — neues Logo, neue Farben, neues Layout.

Und trotzdem greift das alles nicht.

Warum?

Weil es nie wirklich um das Design ging.

Der Punkt, an dem die meisten falsch abbiegen?

Viele setzen genau dort an, wo es sichtbar wird. Beim Interface, also der Benutzeroberfläche, die Du in einer App oder Webseite siehst.

Doch die eigentlichen Stellschrauben sitzen an anderer Stelle und müssen, bevor das Design entsteht, festgezogen werden. Deshalb kläre ich als Experience Designer mit Dir zunächst einmal, was auf Deiner Website überhaupt verstanden werden soll, wo Unsicherheit bei der Nutzung entsteht und welches Ziel Du erreichen willst? Das sind keine Designfragen. Das sind Entscheidungsfragen.

Und genau hier beginnt Experience Design.

Experience Design ist kein Oberflächenjob

User Experience (UX) und User Interface (UI) sind wichtig, aber sie sind nur ein Teil vom Ganzen. Das, was am Ende auf Deiner Website sichtbar ist, ist nur das Ergebnis.

Der eigentliche Arbeit geschieht davor:

Ich skizziere für Dich zunächst eine Sitemap, also eine Übersicht, welche Seiten Deine Webseite haben muss, um verstanden zu werden und den Nutzer durch Deine relevanten Ihnalte zu führen. Hierbei gehe ich vom Allgemeinen zum Speziellen, wobei weniger Inhalt in den meisten Fällen mehr ist. Denn die meisten Nutzer wollen schnell zum Ziel gelangen und treffen binnen weniger Sekunden eine Entscheidung: Bleibe ich hier oder suche ich woanders mein Glück? Somit muss bereits im Hero – dem Screen, den Du als erstes beim Besuch einer Webseite siehst – sofort klar werden, was Du tust und welches Problem Du lösen kannst.

Es geht also im Experience Design nicht darum, wie etwas aussieht. Es geht darum, wie der Besucher durch die Website geführt wird und wo er eine Entscheidung für oder gegen Dich trifft.

Warum das für dein Business entscheidend ist

Wenn deine Website nicht performt, liegt es nicht allein daran, dass sie „nicht schön genug“ ist. Sondern daran, dass sie den Nutzer nicht führt, sie keine klare Richtung vorgibt oder sie nicht die Sprache Deiner Wunschkunden spricht.

Das Ergebnis: Der Besucher wird unsicher, er zögert und verlässt Deine Seite. Und genau das kostet Dich Geld und Kunden.

Was ich als Experience Designer also wirklich mache?

Ich sorge primär dafür, dass sich Deine Website für Besucher richtig gut anfühlt und sie Entscheidungen treffen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Sodann sorge ich im zweiten Schritt dafür, dass Deine neue Website auch noch richtig gut aussieht.

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